- Realschule in freier Trägerschaft für die Klassen 5 bis 10
- Geplanter Schulstart: So schnell es geht.
- Zunächst Klassen 5–7, dann jährlich wachsend
- Ziel: staatlich anerkannte Abschlüsse, zunächst mittlerer Schulabschluss nach Klasse 10
- NRW-Kernlehrpläne werden erfüllt
- Perspektive: später Ausbau zur Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
Für Familien
Dein Kind ist hier gemeint.
Du fragst dich, ob die FSO die richtige Schule für dein Kind ist? Hier findest du alles, was du wissen musst – wie unsere Schule funktioniert, was sie kostet, wie der Weg zur Anmeldung aussieht und wie du auf dem Laufenden bleibst.
Für Familien auf einen Blick
Klar, offen, konkret:
Was Familien jetzt wissen können.
Die Freie Schule Overath ist im Aufbau.
Viele Fragen können wir bereits klar beantworten. Bei anderen sind wir intensiv dabei, für Klarheit zu sorgen. Und manches ist noch offen.
Einen guten Überblick findet ihr in diesem Kapitel.
Hier findet ihr den aktuellen Stand – offen, ehrlich und familiennah.
Euer Kind soll frei lernen können - und trotzdem sicher weiterkommen.
Konkrete Informationen, wo wir genau stehen: Startseite →
- Uns ist bewusst, dass die Frage nach dem Schulgeld für viele Familien zentral ist.
- Schulen in freier Trägerschaft werden in NRW staatlich mit bis zu 86 % der laufenden Kosten bezuschusst. Die übrigen 14 % müssen von den Schulen selbst finanziert werden.
- Für die FSO bedeutet das: Wir arbeiten an einer Finanzierung aus Spenden, Sponsoring, Fördermitteln und Schulgeldern.
- Unser klares Ziel ist, die Finanzierung so zu gestalten, dass das Schulgeld für Familien möglichst keine entscheidende Hürde wird.
- In jedem Fall sehen wir eine soziale Staffelung vor.
- Die FSO soll keine Schule nur für Familien mit hohem Einkommen sein.
- Der aktuelle Planungsstand ermöglicht uns noch keine konkrete Aussage zur Höhe des Schulgeldes.
- Sobald wir Näheres sagen können, informieren wir transparent darüber. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich in unseren Newsletter eintragen.
- Start mit etwa 100–120 Kindern
- Bis Klasse 10: rund 200–250 Kinder
- Mit Oberstufe: potenziell 300–350 Kinder
- Das Wachstum soll persönlich bleiben, nicht anonym
- Der endgültige Standort steht noch nicht fest
- Aktive Suche in Overath und der näheren Umgebung
- Gespräche mit Investoren, Bauunternehmen und Partnern
- Ziel: hell, warm, naturnah und flexibel nutzbar
- Kinder sollen in ihren Unterschieden gesehen werden
- Inklusion ist von Beginn an Teil des Konzepts
- Umsetzung hängt von Raum, Personal, fachlicher Unterstützung und Rahmen ab
- Wird in der nächsten Phase sorgsam weiterentwickelt
- Das pädagogische Konzept entsteht nicht isoliert
- Pädagogischer Beirat bis Herbst geplant
- Begleitet das Antragskonzept und bringt Expertise ein
- Hilft, die detaillierte Pädagogik robust zu entwickeln
- Eltern sind Teil einer lebendigen Schulgemeinschaft
- Verantwortung geteilt zwischen Kindern, Lernbegleitern und Eltern
- Möglichkeiten: Projekte, Begegnungen, praktische Unterstützung, Netzwerke
- Elternrat, Arbeitsgruppen und Veranstaltungen sind geplant
- Die FSO braucht Menschen, die mitdenken, tragen und helfen
- Inhalte teilen, über das Projekt sprechen, Kontakte vermitteln
- Besonders gesucht: Pädagogik, Montessori, Inklusion, Bau, Finanzierung, Kommunikation
- Spenden unterstützen Konzeptarbeit, Beratung, Materialien und Events
- Eigene Unterstützerseite und digitale Zahlung folgen später
- Familien können sich jetzt schon interessiert melden
- Infoveranstaltungen, Entwicklungsschritte, Standortentscheidung, Bewerbungstermine
- Offizielle Anmeldung startet zu einem späteren Zeitpunkt
- Der Weg beginnt jetzt
Freiheit mit sicherem Anschluss
Anders lernen. Anerkannte Abschlüsse.
Für Eltern ist wichtig: Der Weg bleibt anschlussfähig. Die FSO erfüllt die NRW-Kernlehrpläne und führt zum staatlich anerkannten mittleren Schulabschluss nach Klasse 10.
Danach bleiben alle Wege offen: Ausbildung, Berufskolleg, Fachoberschule – und mit der geplanten Oberstufe später auch das Abitur. Der Unterschied liegt nicht im Ziel, sondern im Weg dorthin.
„Wir verbinden Freiheit im Lernen mit einer klaren Abschlussperspektive."
- NRW-Kernlehrpläne werden erfüllt
- Ziel: mittlerer Schulabschluss nach Klasse 10
- Offene Anschlusswege: Ausbildung, BFS, FOS, später Abitur
- Feedback, Lernberichte und Entwicklungsgespräche
- Ab Klasse 9: schrittweise Vorbereitung auf Prüfungen und Noten
Wie Eltern die FSO mitgestalten
Du bist nicht Zuschauer:in. Du bist Teil davon.
Starke Schulen entstehen dort, wo Kinder, Lernbegleiter:innen und Eltern im Kontakt bleiben und Verantwortung teilen. Eltern sind bei der FSO von Anfang an Teil einer lebendigen Schulgemeinschaft.
Gemeinsame Entwicklungsgespräche
Regelmäßige Gespräche mit Kind, Eltern und Lernbegleitung – damit Lernen sichtbar und gemeinsam getragen wird.
Transparente Kommunikation
Offener Austausch über Lernfortschritte, den Alltag und die Weiterentwicklung der Schule.
Mitgestaltung in Projekten & Events
Eltern bringen sich in Projekte, Begegnungen und Veranstaltungen ein – mit Zeit, Ideen und praktischer Unterstützung.
Elternvertretung & Elternrat
Eine Elternvertretung, die gehört wird: Mitdenken bei der Schulentwicklung und in Arbeitsgruppen.
Kompetenzen & Kontakte teilen
Formate, um eigene Fähigkeiten, Berufserfahrungen und Netzwerke in die Schulgemeinschaft einzubringen.
Jetzt dabei sein
Die Gemeinschaft entsteht gerade. Wer jetzt mitdenkt und mitfühlt, prägt den Charakter der Schule mit.
Konkrete Informationen, wo wir genau stehen: Startseite →
Interesse bekunden
Kind vormerken lassen
Ein unverbindlicher erster Schritt für Familien, die sich einen Platz an der FSO vorstellen können.
Mit dem Formular könnt ihr euer Schulplatz-Interesse eintragen. Das ist noch keine offizielle Anmeldung, hilft uns aber, den Bedarf einzuschätzen und euch rechtzeitig über nächste Schritte zu informieren: Infoveranstaltungen, Standort, Schulgeldmodell und späteres Anmeldeverfahren.
Häufige Fragen
Antworten für Familien
Die FSO befindet sich im Aufbau. Viele Grundlagen sind bereits klar – etwa die geplante Schulform, die Klassen 5 bis 10, das pädagogische Fundament und der Weg zu staatlich anerkannten Abschlüssen.
Andere Punkte wie Standort, Schulgeldmodell, Personalaufbau und konkrete Genehmigungsschritte werden aktuell weiterentwickelt.
Einen detaillierten Überblick über den aktuellen Stand findest du auf der Startseite im Bereich „Wo wir stehen".
Zur Startseite →Die offizielle Anmeldung beginnt nach der Genehmigung durch die zuständige Bezirksregierung NRW.
Im Laufe des Jahres 2027 werden wir erste Elterninformationsveranstaltungen anbieten. Du kannst aber schon jetzt dein Interesse für dein Kind vormerken lassen.
Direkt oberhalb dieses FAQ-Bereichs findest du ein Formular für Familien, die ihr Kind perspektivisch für die FSO vormerken lassen möchten. Diese Interessenbekundung ist noch keine verbindliche Anmeldung und keine Platzgarantie – sie hilft uns aber, den Bedarf einzuschätzen und die nächsten Schritte besser zu planen.
Das Schulgeldmodell ist noch in Entwicklung. Wir planen eine soziale Staffelung. Konkrete Zahlen kommunizieren wir offen, sobald sie feststehen.
Klar ist: Die FSO soll nicht nur für Familien mit hohem Einkommen zugänglich sein.
Schulgeld an anerkannten Ersatzschulen ist in Deutschland grundsätzlich teilweise steuerlich absetzbar.
Die genaue Einordnung hängt vom späteren Schulgeldmodell und den geltenden steuerlichen Regelungen ab. Genaueres klären und kommunizieren wir, sobald das Modell steht.
Wir schauen auf das Kind – nicht nur auf das Papier.
Die Grundschulempfehlung ist für uns ein Hinweis, aber keine alleinige Entscheidung. Ob die FSO zu einem Kind passt, klären wir im persönlichen Gespräch: offen, individuell und ohne Schubladendenken.
Inklusion ist uns wichtig. Wir möchten eine Schule entwickeln, die Kinder in ihrer Unterschiedlichkeit sieht und individuelle Begleitung ernst nimmt.
Wie weit und in welcher Form wir besonderen Förderbedarfen gerecht werden können, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab: vom pädagogischen Personal, vom Genehmigungsrahmen, von fachlicher Beratung und von der Finanzierbarkeit entsprechender Unterstützungsstrukturen.
Unser Ziel ist klar: Wir planen Inklusion mit – sorgfältig, ehrlich und fachlich begleitet.
Den mittleren Schulabschluss, also den Realschulabschluss – staatlich anerkannt in ganz NRW und Deutschland.
Die FSO erfüllt die NRW-Kernlehrpläne und bereitet Schüler:innen auf die entsprechenden Abschlussanforderungen vor.
Unser Ziel ist es, die Schule in den ersten Jahren nach der Eröffnung zur Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe auszubauen.
Grundsätzlich sollen Schüler:innen an der FSO dieselben Abschluss- und Anschlussmöglichkeiten haben wie an einer staatlichen Schule.
Wenn die FSO als Realschule startet, gelten die Anschlussmöglichkeiten des staatlich anerkannten Realschulabschlusses. Sollte die FSO später zur Gesamtschule ausgebaut werden, erweitern sich die Wege entsprechend. Wenn die FSO eine eigene gymnasiale Oberstufe aufbaut, soll auch der Weg zum Abitur innerhalb der FSO möglich werden.
Entscheidend sind – wie an jeder Schule – die individuellen Leistungen und die jeweils geltenden Aufnahme- und Abschlussbedingungen.
Bis Klasse 8 möchten wir mit ausführlichen Lernberichten statt Ziffernnoten arbeiten. Sie beschreiben Entwicklung, Lernstand, Stärken und nächste Schritte differenzierter als eine einzelne Zahl.
Ab Klasse 9 werden Noten schrittweise eingeführt, damit Schüler:innen gut auf Abschlussanforderungen, Prüfungsformate und Übergänge vorbereitet sind.
Wir planen mit überschaubaren, altersgemischten Lerngruppen und einer persönlichen Schulgemeinschaft.
Die genaue Größe hängt von Genehmigung, Raumkonzept, Personal und Aufbauphase ab. Konkrete Zahlen kommunizieren wir, sobald sie belastbar feststehen.
Die FSO soll nicht nur staatliche Anforderungen an Lerninhalte und Abschlüsse erfüllen. Wir möchten Kindern darüber hinaus Zeit für Projektarbeit, Reflexion, Gemeinschaft, Naturbezug, praktische Erfahrung und individuelle Lernwege geben.
Das braucht einen verlässlichen Tagesrhythmus. Deshalb planen wir mit Schultagen, die voraussichtlich bis etwa 15:00 oder 16:00 Uhr gehen können. Die genaue Tagesstruktur wird in der weiteren pädagogischen und organisatorischen Planung festgelegt.
Der konkrete Standort wird noch geklärt. Geplant ist ein Standort in Overath oder im direkten Umfeld.
Die FSO soll gut erreichbar sein für Familien aus Overath und der Region – etwa aus Rösrath, Kürten, Much, Lohmar, Neunkirchen-Seelscheid, Engelskirchen und dem weiteren Bergischen Land.
Übergänge begleiten wir aktiv – in beide Richtungen. Unser Ziel ist, dass kein Kind ohne Anschluss bleibt.
Durch die Orientierung an den NRW-Kernlehrplänen und die Vorbereitung auf staatlich anerkannte Abschlüsse soll ein Wechsel an andere Schulen grundsätzlich möglich bleiben.
Wieland Schmoll, Taii Schmoll und Kristina Willms – drei Menschen aus der Region mit einem gemeinsamen Ziel. Im Bereich Über uns erfährst du mehr über uns und alle, die Teil dieses Projektes sind.

